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<meta name="description" Content="Nur neun Mal behielt Freiburg die Oberhand, in sechs Aufeinandertreffen gab es keinen Sieger. , ">
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<pre>In den vergangenen Wochen ist jedoch allmählich die Erkenntnis gereift, dass dies kaum mit Andre Schubert gelingen kann, der mittlerweile schon seit unzähligen Monaten vergeblich darum ringt, die allergrößte Baustelle zu schließen.  <p> Platz 8 bis 16 liegen nur drei Punkte auseinander, die Klubs auf den Rängen 12 bis 16 sind allesamt punktgleich und nur durch das Torverhältnis voneinander getrennt. In diesem Pulk liegt als Tabellen-1auch der FSV Mainz 05.  <p>  Nur neun Mal behielt Freiburg die Oberhand, in sechs Aufeinandertreffen gab es keinen Sieger. <p> Die Berliner übernahmen das Spiel und gingen nach nur sieben Minuten durch Shootingstar Ondrej Duda in Führung. Die Hauptstädter dominierten das Match und hatten in der ersten Hälfte gleich mehrere Chancen. <p>  Einen schalen Beigeschmack hinterließ allerdings die Tatsache, dass für den FCA bei entsprechender Effizienz deutlich mehr drinnen gewesen wäre als ein 1:1.  </pre>


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<pre>– Nach dem Fehlstart verstärkte Hertha-Manager Michael Preetz noch einmal seine Bemühungen, eine erfreuliche Rückrunde zu beschwören.  <p> Ihrem extrem laufintensiven und kräftezehrenden Stil scheinen die Sachsen dank ihres gleichermaßen jung wie breit besetzten Kaders somit auch auf Dauer gewachsen zu sein. Der Blues, der irgendwann fast alle Aufsteiger überfällt, bleibt dieser Mannschaft vermutlich erspart.  <p>  Quoten Stand vom 03.12.2018, 10:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Dass es an den jüngsten drei Spieltagen zu stolzen sieben Punkten reichte, hat den FC Augsburg allerdings nicht rundum glücklich gemacht: Nach dem sonntäglichen 1:1 gegen die Berliner Hertha wurde vielmehr den zwei liegen gelassenen Zählern nachgetrauert. <p>  Nachdem es an der Pleiße bereits Stuttgart und der Hertha mit deutlichsten Siegen an den Kragen ging, sollten hier allein schon den wütenden Sachsen vier Treffer zuzutrauen sein.  </pre> 


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<pre> Viele Gegentore resultierten aus Standards — gegen die „Wölfe“ war es ein Elfmeter, gegen Mainz resultierte das 2:2 aus einer Ecke. Hasenhüttl dazu: „Es ist mir eigentlich egal, auf welche Art und Weise wir Tore kassieren. Es sind insgesamt zu viele, wir haben zu selten zu Null gespielt bisher.“  <p> Helfen könnte ein Erfolgserlebnis auf Schalke am Samstag — entweder in Form eines Unentschiedens oder gar als erster Saisonsieg. Lehmann: „Wir müssen gucken, dass wir mal wieder ein Spiel gewinnen. Egal wie. Egal mit welchem Personal.“  <p>  Sebastian Rudy, vom FC Bayern gekommen und zunächst noch als Heilsbringer gefeiert, ist aktuell in so schlechter Form, dass er gegen Werder erneut 90 Minuten auf der Bank saß. <p>  Ein Blick auf die Tabelle bleibt dabei für Präsident Rüdiger Fritsch ein Tabu, man schaue von Spiel zu Spiel. „Sollte am Ende der Saison ein Abstand zum Relegationsplatz hergestellt sein, der spannend ist, dann wird man uns das sicher mitteilen“, so Fritsch auf hessenschau.de. <p>  Trotz aller gegenläufigen Beteuerungen war die Furcht vor einem Absturz an der Spree bereits über den Jahreswechsel allgegenwärtig — weshalb nun naturgemäß auch der Auftritt in Leverkusen nicht als vertrauensbildende Maßnahme herangezogen werden kann.  </pre>


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<pre> Schon im bisherigen Saisonverlauf hatte es Niko Kovac jedoch ausgezeichnet, dass er aus dem jeweils vorhandenen Spielermaterial zumeist das Beste machte. Entsprechend kann kaum die Rede davon sein, dass sich sein Team wirklich geschwächt in das Spitzenspiel begibt.  <p> Von den bisher 7 erzielten Toren in dieser Saison gelangen den Rheinhessen 6 davon in den eigenen vier Wänden.   <p> Weil sich die Truppe von Roger Schmidt derzeit in voller Fahrt befindet, bereitete der zur Pause zu Buche schlagende 0:2-Rückstand schließlich keinerlei Probleme; mit einer starken Energieleistung wurde dieser Zwischenstand innerhalb von nur sechs Minuten in eine Führung eingetauscht. <p>  – Die Fehleranalyse von Ralph Hasenhüttl zog sich nach dem Heimspiel gegen den HSV mächtig in die Länge.  <p> Selbst, als es in den zweiten 45 Minuten den knappen Rückstand aufzuholen galt, konnten sich die Mainzer gerade einmal zu mageren vier Torabschlüssen entschließen: Ein echtes Aufbäumen wurde von den Oberbayern also bereits im Keim erfolgreich erstickt.  </pre>


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<pre> Vor dem vorwöchigen Spektakel wurden mit der Hertha und Frankfurt zudem auch noch zwei weiteren direkten Kontrahenten wertvolle Big-Points abgeluchst; obendrein kamen auch die gegen Hoffenheim und Dortmund eroberten Zähler einem absoluten Maximalergebnis gleich.  <p> Im Falle einer weiteren Pleite droht den Breisgauern jedoch sogar Platz 15 und Düsseldorf (Relegationsplatz) und Nürnberg (Abstiegsplatz) könnten auf zwei bzw. drei Punkt herankommen.  <p>  Folgerichtig durften sich die Gastgeber am Ende sogar noch glücklich schätzen, dass es infolge des in der Nachspielzeit markierten Gegenschlags wenigstens zu einem Unentschieden reichte — dank Schürrle blieb dem VfL zumindest eine Demütigung in der Volkswagen-Arena erspart. <p>  An diesem Charakter einer Pflichtübung gab es im Verlauf der 90 Minuten tatsächlich kaum etwas zu deuteln. Wenngleich der HSV einen seiner gelungeneren Auftritte absolvierte, hatten die Gastgeber neben der besseren Spielanlage auch ein klares Chancenplus für sich verbucht.  <p> Gegen den FC Köln soll am Samstag nachgelegt werden, die binnen nur 45 Minuten entstandene Euphorie voll und ganz ausgenützt werden. Mit einem „Dreier“ gegen das Tabllen-Schlusslicht könnte sich Schalke oben festsetzen.  </pre>


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